Die Tiergestützte Intervention ist ein wichtiger Bestandteil des therapeutischen Angebots unserer Waldorfschule. Sie unterstützt Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen, sozialen und emotionalen Entwicklung und wirkt zugleich gesundheitsfördernd und stabilisierend.
In der Begegnung mit den Tieren erleben unsere Schüler:innen Beziehung ohne Bewertung. Diese besondere Form der Zuwendung fördert Kontaktaufnahme, Kommunikation und soziale Interaktion. Viele Kinder gewinnen dabei an Selbstvertrauen, Mut und Lebensfreude.
Begleitet werden die Kinder von Bernhard Huber, der seine fachliche Kompetenz aus der Sozialen Arbeit mit einer fundierten Qualifikation in der Tiergestützten Intervention verbindet. Unterstützt wird er von seinen tierischen Co-Pädagogen: Alpinen Steinschafen, den Eseln Horsti und Paula, den Schweinen Rudi und Helga sowie einer bunt gemischten Hühnerschar.
„Tiere bereichern das menschliche Leben nicht durch ihr Tun, sondern durch ihr Sein – und genau darin liegt ihre heilsame Kraft.“ B. Huber
Die Tiergestützte Intervention eröffnet unseren Schüler:innen wertvolle Entwicklungsräume und ergänzt die Waldorfpädagogik auf ganzheitliche Weise.